Opcode
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Einführung
Opcode ist die Abkürzung für "Operation Code". Ein Opcode steht ähnlich wie bei einer Tablefile für einen Maschinenbefehl. Opcodes können durch nachfolgende Bytes Parameter erhalten, meistens sind diese Parameter Register, Speicheradressen (Pointer) oder Konstanten.
ASM-Code ist praktisch nichts anderes als eine Sequenz von Opcodes. Solche Sequenzen können auch ganze Programme bilden.
Beispiel für Opcodes auf der GB-Hardware:
CD /L /H Call HL // ruft die Unterprozedur bei [HL] auf. C9 ret // Kehrt von einem call zurück 3E /W ld a, W // lädt Wert W in das Register a
Für eine komplette Liste der Opcodes zu bestimmten Systemen siehe die Artikel über die entsprechenden Systeme.
Links zu verschiedenen Referenzen
Nach CPU sortiert
Z80 und Z80GB
Besonders interessant für GB(C)-Programmcode.
- Thomas Scherrers Z80-Homepage (http://www.geocities.com/SiliconValley/Peaks/3938/) - Generell für den Z80 gültig
- Snakeeyes Gaming Corp. (http://www.snakeyes.org/docs/files/Gmb-spec.txt) - Eine der vielen Versionen der gbspec bzw gmbspec. Hier mit Opcodes speziell für den Z80GB gültig
- Zophar's Domain (http://www.zophar.net/tech/z80.html) - Speziell auf den Z80GB eingerichtete Referenzen
6502
Für NES und SNES im NES-Modus.
- Andres Jacobs' Homepage zum 6502-CPU (http://www.obelisk.demon.co.uk/6502/)
65816
Für das SNES.
- Zophar's Domain (http://www.zophar.net/tech/65816.html) - Sammlung einiger Referenzen
68000
Für Amiga 64k-Prozessoren.
- Zophar's Domain (http://www.zophar.net/tech/68000.html) - Sammlung einiger Referenzen
ARM und Thumb
- Re-Generated (http://re-eject.gbadev.org/) - Eine Homepage von GBADEV gehosted. Referenzen in .pdf-Dateien

